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Drei Top-Tipps zu Präsentationen von einem Certified Professional Facilitator

Der Blog-Beitrag dieser Woche stammt von einer Gastautorin, die sich bestens mit effektiven Meetings auskennt. Annet Noordik lebt in den Niederlanden und ist Certified Professional Facilitor der International Association of Facilitators (IAF). Mit „Hartelijk Gefaciliteerd“ („Sehr erleichtert“) hat sie auch ein Buch zum Thema geschrieben. Sie berät und unterstützt zahlreiche Firmen hinsichtlich der Kommunikation in Unternehmen.

Annet Noordik

 

Wirksamer präsentieren. So geht’s! Drei Tipps

Wir stecken bis zum Hals in Debatten, Meetings und Workshops. Vielleicht sind auch Sie bald an der Reihe und müssen eine Präsentation halten. Mit welchen einfachen Methoden kommen Sie besser mit Ihrem Publikum in Kontakt? Wie lässt sich Ihre Kernaussage effektiv vermitteln? Drei Tipps.

Die drei wichtigsten Herausforderungen bei Präsentationen

In unseren Kommunikationskursen bemerken wir bei den Moderatoren oft Schwierigkeiten in den folgenden Bereichen:

  1. Interaktion während Präsentationen ohne Überschreitung des Zeitrahmens
  2. Fesseln der Meetingteilnehmer von Anfang an
  3. Vermitteln der Kernaussage: „Ich möchte zu viel reden.“

 

Drei Tipps für wirksame Präsentationen

Wir alle wissen, dass es einigen Leuten leichtfällt, vor einer Gruppe zu sprechen, während andere vielleicht deutlicher sprechen oder mehr Charisma haben. Trotzdem kann jeder eine Präsentation halten, bei der ihm die Aufmerksamkeit des Publikums gewiss ist. Im Folgenden finden Sie einige Tipps, wie Sie dies erreichen:

1. Der erste Eindruck zählt

Ihr Publikum verlangt zunächst Klarheit. Die Zuhörer möchten Ihre Intention bzw. Ihr Ziel kennen, bevor Sie zum Thema kommen. Dies hilft Ihnen als Referenten. Wecken Sie bei Ihrem Publikum schon vor dem eigentlichen Beginn des Meetings Interesse für Ihr Thema. Stellen Sie beispielsweise die Frage, inwiefern das Thema der Präsentation das Publikum betrifft. Lassen Sie Ihre Zuhörer dies in Paaren diskutieren. (Das bezeichnen wir als „Buzzing“.) Bitten Sie dann einige Leute kurz darzustellen, was sie besprochen haben, sodass alle auf demselben Stand sind. Sie können diesen Faden aufnehmen und dazu überleiten, in welcher Beziehung Sie als Referent zum Thema stehen und was Sie mit der Präsentation erreichen möchten. Ein wichtiger Nebeneffekt ist der, dass Sie als Referent damit eine Bindung zur Gruppe herstellen und diese besser erreichen.

2. Nutzen Sie interaktive Methoden

Gliedern Sie Ihre Präsentation in drei Teile: Beginn, Kerninhalte und Abschluss. Wählen Sie für jeden Teil eine eigene Methode. Ein Beispiel für den Beginn haben Sie bereits kennengelernt. Für die Kerninhalte eignet sich ein „Thermometer“. Hierbei verknüpfen Sie eine Aussage oder einen Vorschlag auf einem Flipchart mit einem Thermometer, anhand dessen das Publikum seine Zustimmung zu der Aussage bzw. dem Vorschlag angeben kann. So bringen Sie einen Dialog in Gang.

3. Sprechen Sie die Kernfragen Ihres Publikums an

Wie gut kennen Sie Ihr Publikum? Versuchen Sie, bereits im Vorfeld der Präsentation persönlich mit einigen Teilnehmern zu sprechen und diese zu ihrer Beziehung zum Thema zu befragen. Rufen Sie diese einfach an oder treffen Sie sich auf einen Kaffee. So lernen Sie die wichtigsten Fragen kennen, die Sie während der Präsentation beantworten müssen. Diese Kernfragen bilden das Grundgerüst Ihrer Präsentation.

Für die niederländischen Leser unseres Blogs:

Mocht je meer tips zoeken of zin hebben in een leuke inspiratie sessie of training, kijk dan eens op deze links van Annet Noordik.

1. gratis checklist voor workshops: www.hartelijkgefaciliteerd.nl

2. Op 17 oktober – interactieve sessie over hoe je interactie ontwerpt en realiseert in groepen. In de middag in Utrecht. info op deze pagina.

3. Op 30 oktober – compacte training Interactief Presenteren 11.00 – 15.00 uur in Utrecht.

Copyright: http://www.hartelijkgefaciliteerd.nl/